Quelle: Arizona Lithium
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  • Arizona Lithium (WKN: A3C40X) beginnt offiziell mit der Erstellung einer endgültigen Machbarkeitsstudie (DFS) für sein Projekt Big Sandy in Arizona
  • Das Unternehmen teilt mit, dass es den Beginn der DFS beschleunigt habe, nachdem es “ermutigende Ergebnisse” aus einer im Oktober abgeschlossenen Scoping-Studie für das Projekt erhalten habe
  • Laut Management wird das Forschungszentrum von Arizona Lithium in Tempe als Operationsbasis für die technische Entwicklung sowie die Zusammenarbeit mit Anlagen- und Batterieherstellern dienen
  • Das Unternehmen geht davon aus, dass die DFS noch vor Ende 2023 vorliegen wird
  • Die Aktien von Arizona Lithium sind um 1,95 Prozent gestiegen und werden um 12:00 Uhr AEDT (22.11.2022) bei 7,9 Cent (AUD) gehandelt

Arizona Lithium (WKN: A3C40X), ein in Australien ansässiges Mineralexplorations- und -erschließungsunternehmen, hat offiziell mit der Erstellung einer definitiven Machbarkeitsstudie (DFS) für sein Projekt Big Sandy in Arizona begonnen.

Das Unternehmen teilte mit, es habe den Beginn des DFS beschleunigt, nachdem es “ermutigende” Ergebnisse aus einer im Oktober abgeschlossenen Scoping-Studie für das Projekt erhalten habe.

Arizona Lithium geht davon aus, dass die definitive Machbarkeitsstudie in etwa einem Jahr abgeschlossen sein wird. Dem Management zufolge werden sich die Design- und Entwicklungsarbeiten auf die Minimierung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens beim Transport von Rohstoffen, alternative Auslaugmittel zu starken anorganischen Säuren, die Anwendung der direkten Lithiumextraktion (DLE) auf dem Projekt Big Sandy sowie andere Faktoren konzentrieren.

Laut Paul Lloyd, Managing Director von Arizona Lithium, rechnet das Unternehmen damit, noch vor Ende 2023 einen “interessanten” DFS-Bericht vorzulegen.

“Wir freuen uns sehr, die endgültige Machbarkeitsstudie voranzutreiben, um die Entwicklung des Big-Sandy-Projekts zu beschleunigen”, sagte Lloyd und fügte hinzu:

“Ich befinde mich derzeit in den Vereinigten Staaten bei unserem in den USA ansässigen Führungsteam, um die Unterzeichnung wichtiger Auftragnehmer für die DFS abzuschließen und Strategien zu entwickeln, wie die DFS am umweltfreundlichsten und nachhaltigsten umgesetzt werden kann.”

Das Lithium-Forschungszentrum des Unternehmens in Tempe, Arizona, werde als Operationsbasis für die technische Entwicklung sowie die Zusammenarbeit mit Anlagen- und Batterieherstellern dienen.

Arizona Lithium gab an, dass seine Scoping-Studie vom Oktober “einzigartige Möglichkeiten” für das Projekt unter Verwendung einer neuen Extraktionstechnologie identifiziert habe. Das Unternehmen werde die Entwicklung dieser Technologie nun beschleunigen, um sie in die DFS aufzunehmen.

Die endgültige Machbarkeitsstudie wird auch den Wasserverbrauch und die Wassereinsparung untersuchen, sowie die direkte Umwandlung einer Mid-Stream-Lithiumverbindung in Lithiumcarbonat und Lithiumhydroxid in Batteriequalität.

Die Aktien von Arizona Lithium sind um 1,95 Prozent gestiegen und werden um 12:00 Uhr AEDT (22.11.2022) bei 7,9 Cent (AUD) gehandelt.

AZL in Zahlen
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