Geschäftsführer, Simon Paull
Quelle: Castillo Copper
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  • Das Geologie Team von Castillo Copper (WKN: A1WZE8) verifiziert historische Untersuchungsergebnisse aus geochemischen Probennahmen beim Picasso-Lithiumprojekt in Westaustralien
  • Castillo schickte 33 Proben ins Labor, wobei es auf Bereiche abzielte, in denen Granit- und Pegmatitfelsen freigelegt waren, sowie Fotos von sichtbaren Pegmatit-Felsformationen im östlichen Quadranten
  • Innerhalb der Liegenschaft wurden mehrere Vorkommen von sichtbaren Pegmatit-Felsen festgestellt, die das Potenzial haben, eine Lithiummineralisierung zu beherbergen
  • Laut Unternehmen würde die laufende Due-Diligence-Prüfung auf dem Picasso-Projekt fortgesetzt. Ebenso würden Oberflächenprobennahme-Kampagnen beginnen, sobald die Untersuchungsergebnisse vorlägen
  • Castillo Copper notiert um 10:40 Uhr AEST bei 3,6 Cent (AUD) mit einem Plus von 5,88 Prozent.

Das Geologie Team von Castillo Copper (WKN: A1WZE8) hat die Untersuchungsergebnisse historischer geochemischer Proben beim Picasso-Lithiumprojekt in Westaustralien bestätigt.

Wie das Unternehmen mitteilte, habe eine vorläufige Due-Diligence-Prüfung gezeigt, dass die Oberflächenvorkommen mit den von der Geological Society of Western Australia (GSWA) vermessenen sichtbaren Pegmatitfelsen übereinstimmten, was 69 kartographierte Pegmatite bestätige.

“Die vorläufige Due-Diligence-Prüfung hat gleich zu Beginn ein hohes Niveau beim Picasso-Projekt erreicht, wobei mehrere historische Oberflächenvorkommen bestätigt wurden. Zudem liegen fotografische Beweise vor, dass es bedeutende sichtbare Pegmatitfelsen gibt, die das Potenzial haben, Lithiummineralisierungen zu beherbergen“, sagte Simon Paull, Geschäftsführer von Castillo Copper.

Dreiunddreißig Proben wurden entnommen, die hauptsächlich auf Gebiete abzielten, in denen Granit- und Pegmatitfelsen freigelegt waren. Dabei handelte es sich um zwei Böden, ein Bachsediment und 30 Gesteinssplitter, sowie zahlreiche Fotos von sichtbaren Pegmatitfelsen aus dem östlichen Quadranten, die anschließend alle zur Analyse geschickt wurden.

Mehrere Vorkommen von sichtbaren Pegmatitfelsformationen wurden innerhalb der Liegenschaft festgestellt, die das Potenzial haben, eine Lithiummineralisierung zu beherbergen. Es wird angenommen, dass dies zahlreiche Ziele für eine integrierte Exploration biete.

“Der Vorstand ist sehr erfreut über diese ersten Resultate und erwartet die Untertsuchungsergebnisse aus dem Labor mit großem Interesse”, sagte Simon Paull.

Das Unternehmen teilte mit, dass die laufende Due-Diligence-Prüfung des Picasso-Projekts fortgesetzt werde und es mit den Oberflächenprobennahmen-Kampagnen beginnen werde, sobald die Testergebnisse vorlägen.

Castillo Copper wurde um 10:40 Uhr AEST mit einem Plus von 5,88 Prozent bei 3,6 Cent (AUD) bin AEST.

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