Quelle: Conico
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  • Conico (WKN: A1W2NL) durchteuft mehrere Massivsulfid-Linsen im ersten Bohrloch der Cascata-Lagerstätte, welche Teil des Ryberg-Projekts in Grönland ist
  • Die Lagerstätte wurde Ende August identifiziert und wird als vulkanogenes Massivsulfidvorkommen interpretiert
  • Der Geschäftsführer Guy Le Page sagte, obgleich die Ergebnisse des Bohrkerns noch ausstünden, seien die angetroffenen Massivsulfide sehr ermutigend
  • Conico habe die Saison bei Ryberg abgeschlossen und drei Bohrgeräte für die Saison 2022 vor Ort gelagert
  • Die Aktien von Conico sind um 10:02 Uhr AEST um 3,5 Prozent auf 5,5 Cent (AUD) gefallen

Conico (WKN: A1W2NL) habe im ersten Bohrloch der Cascata-Lagerstätte, welche Teil des Ryberg-Projekts in Grönland ist, mehrere Massivsulfid-Linsen durchteuft.

Das Unternehmen ermittelte die Lagerstätte Ende August und interpretierte sie als wahrscheinlich vulkanogenes Massivsulfid (VMS).

Die Bohrungen wurden am oberen Ende der Stratigraphie durchgeführt, wobei das erste Bohrloch bei 407 Metern Tiefe endete, nachdem es 275 Meter vulkanisch-sedimentärer Einheiten durchteuft hatte und in Gabbro endete.

Conico sagte, dass der Gabbro geschichtet sei und sich seitwärts und vertikal erstrecke, was eine neu entdeckte geschichtete mafische Intrusion mit Aussicht auf Edel- und Basismetalle darstelle.

Geschäftsführer Guy Le Page sagte, während der Kern des Bohrlochs derzeit noch protokolliert werde, sei das angetroffene Massivsulfid sehr ermutigend und rechtfertige die Interpretation des Unternehmens, dass es sich bei Cascata um vulkanogenes Massivsulfid-Vorkommen handele.

Conico habe nun die Feldsaison bei Ryberg abgeschlossen, wobei der Kern von einem Bohrloch in der Miki-Lagerstätte derzeit ebenfalls protokolliert werde.

Das Unternehmen sagte, dass die Saison mit der Identifizierung sichtbarer Sulfidmineralisierungen an jedem Standort insgesamt erfolgreich gewesen sei, wobei die Untersuchungsergebnisse noch ausstünden und voraussichtlich im vierten Quartal 2021 veröffentlicht würden.

Man habe ursprünglich eine längere Feldsaison erwartet, jedoch, so Conica, habe sowohl die verspätete Ankunft von Gerätschaften den Fortschritt behindert, als auch ungünstige Wetterbedingungen, die durch einen Hurrikan verursacht worden seien.

Zur Vorbereitung auf einen frühzeitigen Beginn des Programms 2022 seien vor Ort Bohrgeräte gelagert worden. Conico sagte, der Zugang zur Region im April sei möglich, und Mobilisierungs- sowie Unterbringungsmöglichkeiten würden derzeit geprüft.

Das Unternehmen plane, zusätzliche Aktivitäten zur Ergänzung weiterer Bohrkampagnen in Erwägung zu ziehen, sobald die Ergebnisse der Saison 2021 vorlägen.

Die Aktien wurden um 10:02 Uhr AEST um 3,5 Prozent niedriger gehandelt, zu 5,5 Cent (AUD).

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